Gehirnschmalz für Noppes

Mittwoch, September 13, 2006

FHDW presents...

Dass an der FHDW falsche Kenntnisse übers Präsentieren (grüne Schrift auf schwarzem Grund) gelehrt werden, ist mir seit dem 2.HQ bewusst. Doch dass die FHDW keine Ahnung hat wie man "Präsentieren" schreibt, also P-R-Ä-S-E-N-T-I-E-R-E-N hab ich erst heute bemerkt. Die Schreibweise mit AE anstatt Ä hätte ich ja noch akzeptiert, aber nicht sowas:

Klickst dus, dann kriegst dus!

Freitag, August 04, 2006

Here it goes again

Sooooo geiles Musikvideo. Schauts euch an:



Anmerkung am 20.08.2006, 20:10 Uhr:
Als ich am Dienstag morgen die Business News (eine Zeitung, die es seit neustem umsonst auf der Arbeit gibt) durchblätterte staunte ich nicht schlecht, als ein Bericht über diese Gruppe drinstand. Ich zitiere mal:

VIER GEWINNT
OK Go gehen in Ordnung

Da gibt es Bands deren Plattenfirmen verpulvern Millionenetats für Studiomieten, Profimusiker und Videoclips, um festzustellen, dass man den Geschmack von Leuten doch nicht kaufen kann. Und dann gibt es so erfrischende Bands wie OK Go. Auf zwei Alben haben es die vier Jungs aus Chicago bisher gebracht, mäßige Chartplatzierungen und ein paar Auftritte bei "Top of the Pops". Ein Ereignis im Herbst 2004 sollte das ändern. Eher zufällig filmten sie ihre unbeholfenen Proben zu einem Tanz, während der Albumaufnahmen zu "Oh No" in Schweden. Das Video kostete keine zehn Dollar und wurde von der Band ohne Wissen der Plattenfirma im Internet veröffentlicht - und ein Riesenerfolg. Im November 2005 war es das meistgesehene Video aller Zeiten im Web mit über 3 Millionen Downloads. Ende Juli haben OK Go ein neues Video online gestellt. Zum Song "Here It Goes Again" tanzt die Band auf Laufbändern. Eine sensationelle Idee, die bereits in der ersten Woche bei Youtube mit einer Million Klicks belohnt wurde.


Um nun abschließend meine Leser mit dem im Text erwähnten Video zu versorgen binde ich es hier ein:

Montag, Juli 10, 2006

Raportage

Wie Martin bereits berichtete gibt sich Blumentopf bei der Fußball WM die Ehre und wird "jedes Deutschland Spiel, die beiden Halbfinale und das Finale [...] in nem ca. zwei Minuten langen Track" kommentieren. Dazu unterschneidet die ARD den Song mit den Bildern des Spiels und sendet es dann zu einer willkürlichen Uhrzeit.
Wer sich nicht den Stress machen will und jede Minute vor dem Fernseher verbringen will, der füge diesen Beitrag zu seinen Favoriten hinzu (oder besser gleich den Link zum Blog) und kann sich die Zeit zum Anschauen selber aussuchen. Denn ich verlinke die Videos in diesem Beitrag, sobald sie online irgendwo auftauchen.
Alternativ kann man sich auf der Homepage von Blumentopf die Raps auch downloaden. Passenderweise in der Rubrik "Downloads". Dort aber ohne Bilder.

Deutschland - Portugal
Spiel um Platz 3 (3:1)


Deutschland - Italien
Halbfinale (0:2 n.V.)


Deutschland - Argentinien
Viertelfinale (5:3 n.E.)


Deutschland - Schweden
Achtelfinale (2:0)


Deutschland - Ecuador
3. Gruppenspiel (3:0)


Deutschland - Polen
2. Gruppenspiel (1:0)


Eröffnungsspiel
Deutschland - Costa Rica 4:2


Turniermannschaft
WM Vorberichterstattung

Samstag, Juli 01, 2006

FINALE, OHOH!

Sport1.de ist meine Lieblingsseite wenn es um Sport geht (bestes Zitat im Live-Ticker: "Da ist der Drops gelutscht!"). Kommt knapp vor sportal.de, die immer die Noten für die Punkteberechnung bei comunio vergeben. Aber um comunio geht es im Moment gar nicht, ist ja Sommerpause. Zurück also zu sport1.de.
Sport1.de ist vor allem besser als alle anderen, weil sie einfach schneller sind und einige Dinge vorausahnen können. Schaut euch zum Beispiel mal den Screenshot an, den ich vorhin gemacht habe. Und lest euch dabei erst den Text durch und schaut euch dann die Uhrzeit an.
Klickst dus, dann kriegst dus.

Freitag, Juni 16, 2006

Ohne Worte

Argentinien - Serbien-Montenegro 6:0

Noch etwas müde...

war wohl die Zuschauerin die heute morgen bei RTL angerufen hat. Es ging um 846.656.784,45 Euro. Zirka. Die ihr gestellte Frage war: "Für welches Land trat Celine Dion 1988 beim Eurovision Song Contest an?"

Ihre Antwort: "Kanada!"

Ist klar! Kanada und Europa passen jawohl genauso schlecht zusammen, wie Günter Netzer und Gerhard Delling.

Montag, Mai 29, 2006

Horst Schlämmer bei WWM

Wie genial das gestern abend war. Wie üblich veranstaltete Günther Jauch vor der Sommerpause ein Prominentenspecial von "Wer wird Millionär". Thema dieses Special war die anstehende Fußballweltmeisterschaft, es drehten sich also alle Fragen um Fuball, und die Kandidaten hießen Barbara Schöneberger, Tim Mälzer, Rudi Völler und Horst Schlämmer (aka Hape Kerkeling).

Ganz klar: der Comedyfocus lag auf Horst Schlämmer. So wandte sich Günther Jauch, während ein anderer Kandidat ihm gegenüber saß, immer wieder Horst Schlämmer zu und fragte ihn, ob er die Frage denn auch hätte beantworten könne, oder wie weit er bisher gekommen wäre. Und da merkte man bereits, dass man sich auf später freuen durfte, wenn Horst Schlämmer auf dem Kandidatenstuhl Platz nimmt. Denn seine Antworten waren gewitzt. Hier ein kleiner Auszug:

"Also ich wäre ja schon bei der 200 Euro Frage ausgestiegen."
"Das mit Griechenland hätte ich gewusst, aber soweit wäre ich ja gar nicht gekommen!"
"Was der Völler alles weiß!"
"Ich merke schon ich bin falsch hier. Ich weiß ja nix."
"Ich hab Rücken! Hab auch ein Attest dabei. Solange kann ich doch gar nicht hier sitzen."

Doch auf seinen Einsatz musste man lange warten, denn die erste Kandidaten war Barbara Schöneberger, die 125.000 Euro erspielte, anschließend musste Tim Mälzer auf den "heißen Stuhl" (Zitat: "Man kommt sich hier vor, wie beim Schwarzfahren."), der erst bei der Millionen Frage ausstieg und als dritter im Bunde durfte Rudi Völler ran, der es Frau Schöneberger gleichtat. Was aber nicht bedeutete, dass man sich langweilte. Denn auch diese drei wussten das Publikum zu erhalten. Allen voran Tim Mälzer, der einige gute Sprüche auf Lager hatte. Zum Beispiel bei der Frage: "Für wen schlägt das Herz von Oliver Kahn?"

A: Saskia Spühlt
B: Verena Kerth
C: Verona Cocht
D: Gabi Bühgelt

Seine erste Reaktion war: "Ja, die hat ja in der Disco gespült und gebügelt worden ist sie bestimmt auch schon."
Oder als er seinen Telefonjoker Rainer Calmund angerufen hat: "Dann ruf ich Rainer Calmund an. Holt den mal vom Grill!"

Doch nun war Horst Schlämmer am Zug. Als aller erste Aktion holte er aus einem Täschchen zwei Magenbitter heraus, um mit Günther Jauch Bruderschaft zu trinken. Dann kam die erste Frage: "Was soll verhindern, dass Fußballer ins Rutschen geraten?"

A: Printen
B: Spekulatius
C: Stollen
D: Dominosteine

Und mit dieser Frage tat sich Horst Schlämmer bereits schwer. Sein Kommentar: "Da hat doch oben mit unten nix zu tun! Das hab ich schon eben bei den Fragen gemerkt. Aber ich nehm mal C. Bei Barbara Schöneberger war es vorhin C, bei Tim Mälzer war es C, also muss es auch bei mir C sein!"

Auch sehr gut der Kommentar auf die Frage "Was war schuld daran, dass Stefan Effenberg bei der WM 1994 vorzeitig nach Hause geschickt wurde?"

A: Stinkefinger
B: Segelohren
C: Bierbauch
D: Schweißfüße

Horst Schlämmer dazu: "Eigentlich ja alles!"

Nach ein paar weiteren gespielten Fragen gings dann richtig los. Erst klagte er über Rückenprobleme ("Ich hab Rücken") und zeigte eine Lockerungsübung, die ihm seine Fitnesstrainerin beigebracht hat. Dann wollte er unbedingt mal auf dem Stuhl von Günther Jauch sitzen, weil er meinte, dass dieser ja bequemer sein müsste. Und tatsächlich! Horst Schlämmer fand es auf dem Stuhl von Günther Jauch deutlich bequemer, ließ diesen auch nicht mehr drauf und schickte ihn stattdessen auf den Kandidatenstuhl. Und damit nahm er das Heft in die Hand. Noch bevor sich Günther Jauch versah, war er der Kandidat und Horst Schlämmer der Showmaster ("Machen Sie mal weiter Herr Jauch, ich weiß doch eh nix.").

Die erste Frage war für Herrn Jauch auch kein Problem, doch bei der nächsten musste er stutzen. Und das fand Horst Schlämmer gar nicht so toll: "Wissen Sie, Herr Jauch, was das Problem ist? Jetzt weiß ich mal was, aber jetzt sind Sie der Kandidat und verschwenden meine Joker". Denn nach dem Einsatz des 50:50 Jokers, konnte auch Herr Jauch die Frage beantworten. Bei der Frage um 125.000 Euro legte Horst Schlämmer ihn dann richtig aufs Kreuz. Günther Jauch war sich sicher, dass die Antwort auf die Frage "Wo liegt die Stadt Sialkot, in der mehr als 3/4 aller Fußbälle weltweit hergestellt werden?" nur Pakistan sein konnte. Horst Schlämmer schaut auf seinen Bildschirm: "Was schreiben die denn jetzt hier? Was machen die aus der Regie denn für einen Scheiß? Hier steht jetzt Yugoslawien, aber das stand doch gar nicht zur Auswahl!" Und so ging es lustig weiter. Horst Schlämmer leitet elegant die Werbung ein: "Hier steht jetzt ich soll in die Werbung gehen. Wie soll ich das denn machen?", und bewies echte Showmaster Qualitäten, zum Beispiel als er bei der 500.000 Euro Frage mitenscheiden sollte: "Herr Jauch, ich darf doch nichts verraten."

Meiner Ansicht nach sollte es mehr solcher Kandidaten geben. Es gibt doch genug Proletenassis in Deutschland. Warum landen die nicht mal bei WWM?

Sonntag, Mai 28, 2006

Music for One Apartment and Six Drummers

Was passiert, wenn Stomp in eine Wohnung eindringt? Hier könnt ihrs sehen:



Die Sache mit dem Parfum ist krank. Wenn man überlegt, wie man danach riecht ... *nasezuhalten*

Freitag, Mai 26, 2006

FHDW Volleyballturnier

Am Mittwoch stand das Top-Ereignis für Studenten an der FHDW auf dem Programm. Wie bereits im Titel verraten wurde, handelt es sich dabei um ein Volleyballturnier, dass alljährlich in Paderborn stattfindet. Nachdem wir im letzten Jahr durch Connys Stimme (ähnlich einer Kreissäge, nur noch schlimmer) abgeschreckt wurden, trat unser Kurs dieses Jahr mit 2 Mannschaften an.

Die Namenstaufe, die schon einige Wochen früher abgewickelt wurde, brachte "The Bash0rs" (das Team, wo da ich mitgespielt habe) und "EDV-Schlampen" zu Tage. Man merkt schon an den Namen, dass die ganze Sache nicht so ernst genommen werden darf. Pünktlich zum Turnier, also am Mittwoch morgen, waren sogar unsere T-Shirts fertig. Diese Diskussion konnte nicht so schnell beendet werden wie die Namenstaufe, und so einigten wir uns erst am Freitag letzte Woche auf die Farbe - hellblau - und auf die Logos. Bei den Bashors gab sich Bud Spencer die Ehre, bei den Schlampen Mia Wallace. Den Rücken zierte der Temname und in der Zeile darunter, durch eine kleinere Schriftgröße vom Teamnamen abgesetzt, prangte unser Kursname, BFW404! Beides in der Schriftart "Alien Invaders" (ich hoffe das ist richtig, kann ich im moment auf der arbeit nicht überprüfen).

Um nun am Mittwoch morgen mit den 11548 antretenden Teams aus Bergisch Gladbach nach Paderborn zu kommen, haben einige fleißige Studenten zwei Busse organisiert, die uns auch mitten in der Nacht wieder nach Hause fahren durften. Basti und ich, wir hatten uns zur Überbrückung der Hinfahrt einen Kasten 0,3er Kölsch geholt, was auch nicht verkeht war, da wir auf der A1 in einen Stau gerieten und satte 4 Stunden Fahrt benötigten. Hier muss man mal dem Busfahrer ein dickes Lob aussprechen. Er hat zum einen ohne Murren eine CD von uns abgespielt und zum anderen uns fast bedingungslos saufen lassen (die einzige bedingung war, dass wir unseren Dreck am Ende selber wegmachen mussten, aber das ist ja verständlich). Auch ne geile Aktion der Busfahrer war in einem Kreisverkehr in Paderborn, als sie 3-mal rumgefahren sind und den Verkehr zum erliegen gebracht haben. Zum Ende der Busfahrt traf sich dann noch die schon etablierte Skatrunde bestehend aus Andy?, Turbomartin und meiner Wenigkeit, die sich prompt mal heiße Duelle ablieferte. Dabei hatte ich mein geilstes Skatblatt ever. Ein Grand mit 4 Buben, einmal Ass bis König und einmal Ass bis 10. Die beiden Asse hatte ich auch noch im Skat gefunden. Einzig ein König saß blank, aber egal dicke Schneider gespielt!

Doch wie ging es nun weiter in Paderborn? Das weiß ich auch nicht mehr so genau. Zu allererst mussten wir natürlich unser Revier markieren und was bot sich dafür besser an, als eine Köln-Flagge zu hiessen. Schnell in die Sports-Klamotten gehüpft und dann gings ab zum ersten Match. Da aber die 4 Stunden Fahrt nicht spurlos an uns vorbeigegangen sind, wir also unter einem erhöhten Alkoholeinfluss standen, haben wir richtig hoch verloren. Bestimmt mit 20 Punkten, das genaue Ergebniss haben wir irgendwie nicht erfahren. Doch als gefürchtete Turniermannschaft spielten wir uns in einen Rausch (zusätzlich zu dem, in dem wir durch den Alkohol waren) und könnten die nächsten Spiele alle gewinnen, auch wenn unser letzter Gegner unfaire Mittel anwandte und den Schiri bequatschte um doch noch die Möglichkeit zu bekommen, den entscheiden Punkt gegen uns zu machen. Doch auch diese geschenkte erkaufte Möglichkeit versiebten sie und wir konnten verdient gewinnen. Ein großes *daumenshoch* muss natürlich an die Schlampen gehen, die mit ihren Schlachtrufen a la "Alles außer Bashers ist scheiße!" oder "Oh hängt sie auf, oh hängt sie auf, oh hängt sie auf die schwarze Sau" oder "Eieieieioooooo Paderborn ... Hurensöhne!" oder "The Bashors, the Bashors, the Bashors!" die Gegner verunsicherten und für uns der 12. 7. Mann waren.

Wer nun glaubt, dass wir damit sicherlich sehr gut abgeschnitten hätten, der kennt das "Paderborner Punktesystem"™ nicht. Denn nach diesem erreichten wir gerade einmal den 16. Platz.

Dem interessierten Leser versuche ich kurz das "Paderborner Punktesystem"™ zu erläutern. Man addiert die Punktzahl aller Spiele eines Teams, rechnet dann noch 10 Punkte (oder 20, vielleicht auch 42) für einen Sieg hinzu und erstellt anhand der Gesamtpunktzahl die Abschlusstabelle. Die ersten 10 Plätze werden dann noch ausgespielt (also 1. gg 2., 3. gg 4., usw.) und man erhält einen verdienten Sieger! Klingt komisch, war aber so.

Die Siegermannschaft kam angeblich aus Bielefeld. Kann ja aber überhaupt nicht stimmen, wo es Bielefeld doch gar nicht gibt. War bestimmt Teil des "Paderborner Punktesystem"™.

Spät am Abend, als das Turnier beendet war und alle geduscht hatten, ging es in die Kulturwerkstatt in Paderborn. Das einzig gute dort war, dass ich (fast) keinen Cent ausgegeben hab. Erst hat mir der Barry für die Infos zur BES-Klausur (in der er dann ne 1,0 geschrieben hat) ein Bier ausgegeben, dann hat Dirk das Glas mit seinem Weizen wieder aufgefüllt. Als nächstes hat der Basti ein Bier für mich geholt, und am Ende hat Mario mein Glas mit seinem Weizen aufgefüllt. Ganz am Schluss hab ich mich dann noch beim Basti für das Bier revanchiert. Da ich aber gleichzeitig gefundene Pfandgläser abgegeben hab, kam ich für 2,60 weg.
Das schlechte lasse ich hier mal unerwähnt.

Für uns hieß es aber um viertel nach 12 Schicht im Schacht, denn wir mussten zurück zum Bus. Es hieß vorher, dass der Bus um halb 1 abfährt, und wer dann nicht da ist hat Pech gehabt. Um halb 1 waren dann auch 2 Leute nicht da, beide aus unterschiedlichen Gründen. Der hat den Bus nicht mehr gefunden, der andere war aber viel geiler. Der andere war Matthias (BFW405). Er stand nämlich bereits am Flughafen in Paderborn und wollte nach Köln zurückfliegen. Leider kam aber kein Flug mehr. Somit hat er dann verzweifelt rumtelefoniert, da ihm bewusst wurde, dass er zu spät zum Bus kommen würde. Und da wir zu sozial eingestellt sind, haben wir dann noch auf ihn gewartet. Mann war der voll!

Auf der Fahrt haben wir dann noch eine kurze Rast gemacht, da eine Studentin dort rausgelassen werden wollte. Geilste Frage in dem Moment: "Wohnst du hier oder arbeitest du hier?" :)
Nach ca. 5 Minuten Pause setze sich der Bus dann wieder in Bewegung. Aber nicht lange, denn kurze Zeit später kam einer von oben runtergerannt und schrie: "Es sind noch nicht alle da, wir müssen umdrehen." Leichter gesagt als getan auf einer Autobahn. Doch der übermäßig korrekte Busfahrer hielt einfach auf der Autobahn an und machte die Warnblinkanlage an, so dass die fehlenden Leuten über die Auffarht zum Bus laufen konnte. Dabei handelte es sich um Andy?, Eric, ne Bekannte vom Eric und "Sarah Connor of the Wohnheim" (copyright by Stuessy).

Angekommen in Bergisch Gladbach hat der Heiko es sich dann auf meinem Teppich gemütlich gemacht und ohne Decke und mit seiner Jacke als Kopfkissen gepennt. Den Wecker hat er auf 6 Uhr gestellt, und wollte dann mit der S11 nach Düsseldorf fahren, um möglichst früh in Düsseldorf zu sein. Als ich dann das erste Mal um halb 9 aufgewacht bin, war der Heiko tatsächlich schon weg. Geile Aktion!

Fotos von der Sause sind übrigens hier online.

Arbeitseifer

Das nenn ich mal einen ausgefüllten Stundenplan. Viel Spaß Christin, Constanze und Steffen :)

Klickst dus, dann kriegst dus

Dienstag, Mai 23, 2006

thcirretnuhcstueD

Ich zitiere aus einem Handout in Wirtschaftsrecht:
Viktor stellt fest, am die Ärmel des Anzug ist zu lang sind.

Montag, Mai 22, 2006

Ich fahr mit den Öffentlichen

Wer schon einmal in Düsseldorf U-Bahn gefahren ist, der kennt die Anzeigetafeln, die dem verehrten Fahrgast die Wartezeiten auf die nächsten Bahnen anzeigen.

Der wahre Grund für diese Dinger wurde mir erst heute bewusst, als ich dieses Video gesehen hab:

Mittwoch, Mai 17, 2006

Spam me up, Scotty

Am Freitag, 05. Mai bekam ich eine E-Mail. An sich nichts ungewöhnliches, kommt in der Regel so einmal die Woche vor.
Doch diese E-Mail hatte es in sich. Sie landete durch den Spam-Filter von web.de im Ordner "Unbekannt". An sich auch nichts ungewöhnliches, da der Spam-Filter von web.de so funktioniert, dass jede E-Mail von einem unbekanntem Absender im Ordner "Unbekannt" landet.

Doch jetzt zum wirklich ungwöhnlichen: Der Absender hieß "Bruno Lohmann" und der Betreff war "Hallo, ich bin's, Anne". Ich vermutete, dass mir in dieser E-Mail Anne ihre Dienste anbieten wollte, die sie nach Brunos Wille erledigen muss. Da ich bei sowas nie abgeneigt binDa mich die Neugier gepackt hatte, öffnete ich diese Mail. Und seht selbst:

Klickst dus, dann kriegst dus

Das ist Basketball!

Situation: Es steht im Spiel zwischen L.Rytas in weiß und Zalgirls in grün 74:80 bei noch 35,4 Sekunden zu spielen. Ein Spieler von Zalgirls steht an der Freiwurflinie.

Vermutung: Klare Sache! Der Spieler haut den Freiwurf rein und Zalgirls kann den Vorsprung bequem verwalten.

Realität: Guckst du hier.

TV-Tipp

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon vor Wochen verbloggt haben, er ist mir aber untergegangen.

Momentan bin ich in meiner FH-Phase. Das bedeutet unter anderem, dass ich ein eigenes Zimmer in Bergisch Gladbach habe, in der Regel mindestens einmal unter der Woche feiern gehe, mich in Vorlesungen intensiv mit dem Internet beschäftigen kann und morgens mindestens bis 8 Uhr schlafen kann. Das bedeutet natürlich auch, dass ich abends länger aufbleiben kann, und das ein oder andere Mal das Fernsehprogramm nach 22 Uhr analysieren kann. So geschehen donnerstagabends vor geraumer Zeit.

Als fleißiger FHDW-Student schaltete ich natürlich sofort den Nachrichtensender Deutschlands, n-tv ein. Eher zufällig landete ich bei n-tv, dem Nachrichtensender in Deutschland. Ich kann nicht mehr genau sagen, was mich in dem Moment so an diesem Programm fesselte, aber ich blieb hängen. Normalweise würde ich dem Fernsehprogramm nicht einmal die Möglichkeit geben, das Bild darzustellen, und sofort weiterschalten.

Es kam, wie auf vielen Sendern um diese Uhrzeit, eine Quizsendung. Das interessante daran war, dass der Moderator einen Anzug anhatte. Das war es vielleicht auch, wieso ich nicht direkt umgeschaltet hatte. Nach kurzer Zeit hatte ich das Spielprinzip verstanden:
Es gibt 5 Gewinnstufen, die jedes Mal anders gestaffelt sind. Die erste Frage kann man bereits vor der Teilnahme am Quiz sehen.
Dadurch kann der Moderator dem Zuschauer beim Lösen etwas unter die Arme greifen.

Betrachten wir zum Beispiel mal folgende Frage:

Wer lässt sich zum zweiten Mal scheiden?
A: Angela Merkel
B: Eminem
C: Günther Jauch
D: Gerhard Schröder

Der erste Tipp vom Moderator kam sofort: „Es geht um Musik.“
An sich konnte durch diesen Tipp die Aufgabe bereits gelöst werden, doch er half dem Zuschauer noch weiter. Nachdem er Angela Merkel ausgeschlossen hatte, indem er sagte „Wer lässt sich von seiner Frau scheiden?“, erschien ihm die Frage immer noch zu schwer und er ging die weiteren Kandidaten durch.
„Macht Günther Jauch Musik? Nein!“
„Macht Gerhard Schröder Musik? Nein!“

Dazu fiel im noch folgender genialer Witz ein: „Günther Jauch heiratet doch bald und Gerhard Schröder hat sich doch bestimmt schon mehr als zweimal scheiden lassen. Oh, bitte nicht verklagen. Meine Haare sind ja auch nicht gefärbt.“
#include <lachen>

Ein anderes gutes Beispiel ist diese Frage:

Was will der Bundestagspräsident um 1,3% erhöhen?
A: Diäten
B: Fastenwochen
C: Hungerkuren
D: Obsttage

Diesmal der Hinweis des Moderators: „Es geht um 10.000 Euro, dafür, dass man einmal Diäten sagt.“

Da frag ich mich nur: Sind die Zuschauer wirklich so dumm, dass ihnen so weitergeholfen werden muss? Die Antwort kam bei einer der nächsten Runden. Diesmal war folgende Frage an der Reihe:

Wem wird im Mai ein Kongress in Frankfurt gewidmet?
A: Bob Dylan
B: Bob Farhan
C: Bob Marley
D: SpongeBob

Auch wenn man keine Ahnung hat kann zumindest die Antwortmöglichkeit „SpongeBob“ ausgeschlossen werden. Doch was antwortet unser gebildeter Zuschauer? „Das müsste Antwort D SpongeBob sein.“

Ich konnt nicht mehr!

Anregungen, Lobpreisungen, Huldigungen und Kritik bitte an newsquiz@n-tv.de

Montag, Mai 15, 2006

Der Beweis

YES! Ich binnet! Ich habe es geschafft zu beweisen, dass man mit minimalem Aufwand maximalen Erfolg erzielen kann und damit einen der fundamentalsten BWL-Grundsätze ausgehebelt.*

Dieser Beweis fand auf Grund von strengen Sicherheitsrichtlinien und der absolut höchsten Geheimhaltungsstufe in der Zeit von Januar bis Anfang April im Rahmen einer Projektarbeit unter dem Decknamen "Formatkonvertierung und Schnittstellenprogrammierung im Rahmen der Ablösung eines bestehenden Glossar-Systems" statt.

Die Aufgabenstellung an sich war einfach. In Anbetracht der Tatsache, dass ich eine 1,0 oder 1,3 in der Projektarbeit hätte erzielen müssen, um eine 1,5 auf dem Vordiplom zu bekommen, nahm ich die nächste Stufe in Augenschein (also eine 1,6 auf dem Vordiplom) und stellte fest, dass zum Erreichen eine 2,3 reicht.
Die Durchführung gestaltete sich aber als äußerst schwierig, da man zum einen nicht zuviel leisten durfte und zum anderen auf die Kollegen aber auch nicht faul wirken wollte. ;)

Im Nachhinein gesehen hat es sehr gut geklappt, und wie ihr bereits in dem ersten Satz lesen konntet, verlief das Projekt erfolgreich. Ich habe eine astreine Punktlandung auf der 2,3 hingelegt und somit ein Vordiplom von 1,6 erreicht. Ich sag doch: Ich binnet!

* Ein Glück, dass ich BWL schon geschrieben habe, denn das würde dicke Punktabzüge bringen.

Dienstag, Mai 09, 2006

Betriebsratswahl in der ITERGO

Dieses Jahr steht in der ITERGO (die Firma wo ich arbeite) die Wahl eines neuen Betriebsrates an. Dazu hatte ich bereits vor einer Woche zwei Werbeflyer bekommen, und heute kamen die nächsten beiden. Die beiden heutigen Kandidaten haben beim Verteilen sogar Süßigkeiten dazugelegt, also würde ich sie wählen, wenn ich nicht bereits gewählt hätte. Deswegen interessierte mich der Inhalt der Flyer auch genauso sehr wie eine Vorlesung in Recht und ich wollte sie der Ablage P zugänglich machen. Doch die Neugier siegte und ich laß mir den Text durch.
Und an diesem möchte ich euch nun teilhaben lassen und sagt mir bitte anschließend, welchen der beiden ihr wählen würdet.

1. Absatz des Kandidaten K. K.:
Es muss mehr Transparenz in die Tätigkeit des Betriebsrats. Zudem müssen die Besonderheiten der Geschäftsbereiche zu Themen wie Mehrarbeit, Bereitschaft und bei Projekten berücksichtigt werden.
1. Absatz des Kandidaten D. R.:
Meine Ziele sind effektive und konstruktive Betriebsarbeit. Dabei müssen alle Geschäftsbereiche mit ihren Besonderheiten (wie z.B. Schichtdienst, Bereitschaft) berücksichtigt werden.

So, so. Es müssen also "alle Geschäftsbereiche mit ihren Besonderheiten (wie z.B. Schichtdienst, Bereitschaft) berücksichtigt werden". Was sagte Kandidat K. K. nochmal? "Zudem müssen die Besonderheiten der Geschäftsbereiche zu Themen wie Mehrarbeit, Bereitschaft und bei Projekten berücksichtigt werden." Danke seeehhhrr.

2. Absatz des Kandidaten K. K.:
Ich möchte daran mitwirken, dass wegen der erwiesenen Leistungsfähigkeit und Flexibilität der Mitarbeiter, die ITERGO als IT-Dienstleister einen zentralen Platz in der ERGO einnimmt und auch für die Zukunft behält.
2. Absatz des Kandidaten D. R.:
Ich möchte mitwirken, dass wegen der erwiesenen Leistungsfähigkeit und Flexibilität der Mitarbeiter, die ITERGO als IT-Dienstleister einen zentralen Platz in der ERGO einnimmt und auch für die Zukunft behält.

Nanu, das kam mir jetzt irgendwie bekannt vor. Anscheinend hat D. R. weniger Geld. Er musste auf das "daran" verzichten.

3. Absatz des Kandidaten K. K.:
Verlässlichkeit, Verbindlichkeit, sowie Vetrauen und soziales Engagement sollten wieder selbstverständlich im Umgang miteinander werden.
3. Absatz des Kandidaten D. R.:
Weiterhin möchte ich mich dafür einsetzen, dass "alte Werte" wie Verlässlichkeit, Verbindlichkeit, sowie Vetrauen und soziales Engagement wieder einen größeren Stellenwert im täglichen Umgang miteinander einnehmen.

Ich fasse mal zusammen. K. K. steht für:
  • Verlässlichkeit
  • Verbindlichkeit
  • Vetrauen
  • soziales Engagement
Und D. R. setzt sich für folgende Themen ein:
  • Verlässlichkeit
  • Verbindlichkeit
  • Vetrauen
  • soziales Engagement
Now take your choice!

Dienstag, Mai 02, 2006

Rebellentag, Teil 2

Normalerweise weisen Zugführer die Fahrgäste freundlich darauf hin, dass der Zug losfahren will, dies aber noch nicht kann, weil eine Tür versperrt wird. In der Regel lautet der Hinweis so:
Bitte geben Sie den Türenbereich frei, damit der Zug abfahren kann.

Doch an diesem Rebellentag war auch das anders. Der aus Ostdeutschland stammende Zugführer wählte folgende Sätze (man konnte seine Wut hören):
Lassen Sie sich ruhig Zeit da hinten beim Einsteigen. Die anderen Fahrgäste freuen sich, wenn wir noch mehr Verspätung kriegen! Lassen Sie sich ruhig Zeit und halten Sie die Tür noch länger offen!

Ein echter Rebell eben.

Rebellentag, Teil 1

Heute ist Dienstag. Dienstag heißt für mich im Moment arbeiten. Dienstag bedeutet also auch früh aufstehen, und viel schlimmer: Dienstags gibt es Kantinenessen von Eurest. Doch heute nicht! Heute rebelliere ich! Heute bin ich erst um 8 Uhr aufgestanden und war um 10:20 auf der Arbeit (war aber nicht der letzte!). Heute hatte ich mein bestes Mittagessen dieses Jahr, denn gestern war ich bei Subway und hab mir ein 30cm Italian B.M.T. Sandwich fertig machen lassen und es heute verdrückt! Wir haben dabei ein super Angebot genutzt. Es gab nämlich 3 große Subs zum ungschlagbaren Preis von 11 Euronen! Das gilt Sonn- und Feiertags, zumindest bei unserem local store!

Italian B.M.T.

Freitag, April 28, 2006

Jung v. Matt

In der letzten Marketing Vorlesung zeigte unsere Dozentin uns ein paar Werbevideos, die die Agentur Jung v. Matt produziert hat. Eins davon wollte ich eigentlich hier verbloggen, habe es aber nicht gefunden. Darin ist am Anfang ein Orgelspieler zu sehen, und ein Mann fängt an sehr hoch zu singen. Allzuviel will ich nicht verraten, denn sonst ist der Spaß vorbei, wenn ich das Video hier doch noch präsentieren kann.

Da ich aber bei der Recherche auf weitere lustige Videos von Jung v. Matt gestoßen bin, folgen diese nun in einer ungeordneten Aufzählung:

Falls einer das oben beschriebene Video findet, oder mir zur Verfügung stellen kann, dann bitte ich doch um einen Kommentar. Was nicht heißt, dass ihr sonst nicht schreiben dürft.

Anmerkung am 03. Mai 2006:
Da isset passiert! Dank eines Kraftaktes, der nur gemeinsam von Stuessy und Turbomartin gestemmt werden konnte, wurde das Video nun im Internet veröffentlicht. Und hier ist es. Anschauen und Ablachen!